A great promotional video for JavaZone 2010.
This is a tutorial that shows how to handle a JSON Object that is received in a Struts2 Action. This Example is based on the Struts2 Grid Showcase for the Struts2 jQuery Plugin with Grid Extension.
1. First we need to enable the Multi Search Feature for the Grid Component.
< sjg :grid
id="customerstable"
...
navigatorSearch="true"
navigatorSearchOptions="{multipleSearch:true}"
...
>Now we can use the multiple search feature like this.

2.) After this we need a String property filter in our Struts2 Action.
private String filters; public void setFilters(String filters) { this.filters = filters; }
3.) Now we receive a JSON Object when we use the Search in the Navigator of the Grid. The JSON looks like this example.
{ "groupOp":"AND", "rules":[ { "field":"customernumber", "op":"lt", "data":"200" } , { "field":"country", "op":"eq", "data":"USA" } ] }
4.) To work with this, we need to serialize this as a JSONObject.
JSONObject jsonFilter = (JSONObject) JSONSerializer.toJSON( filters );
5.) Now we can get the value from the JSON Object. First we get the parameter groupOp.
String groupOp = jsonFilter.getString("groupOp"); log.debug("groupOp :" + groupOp);
6.) Now we need the rules as JSONArray and the size of this array.
JSONArray rules = jsonFilter.getJSONArray("rules"); int rulesCount = JSONArray.getDimensions(rules)[0]; log.debug("Count Rules :" + rulesCount);
7.) In a simple for-loop we can get the values of the rule.
for (int i = 0; i < rulesCount; i++) { JSONObject rule = rules.getJSONObject(i); log.debug("field :" + rule.getString("field")); log.debug("op :" + rule.getString("op")); log.debug("data :" + rule.getString("data")); }
Now you should be able to use this values to build a custom SQL
query or build an hibernate criteria.
Einfach Klasse:
Chuck Norris kann Klassen erstellen die sowohl abstract als auch final sind.
oder
Chuck Norris braucht keine Unit Tests sein Code funktioniert immer. IMMER.
Mehr davon gibt es bei ovisual.com
Passend zu meinen letzten Artikeln über Clients für REST Webservices mit Jersey und Webservices mit Axis2 und Spring bin ich heute über den Artikel bei jars.de über die Generierung von Webservices mit dem Tool wsimport gestoßen.
Webservices Clients mit wsimport generieren
jars.de zeigt wie man auf der Kommandozeile Clients aus einer WSDL Url generieren kann.
Weiter Artikel:
Java Client für REST WebService (JAX-RS)
PHP Client für REST WebService
Nach dem Erstellen eines REST WebServices mit JAX-RS habe ich schon ein Beispiel für einen PHP Client eines WebServices gegeben. Natürlich lässt sich der REST WebService auch mit Java exzellent verarbeiten. Wie das geht werde ich in einem kleinen Beispiel demonstrieren. Der Client ruft den REST Web Service aus dem Tutorial für REST WebServices mit Jersey auf und benötigt auch die meisten JAR-Files aus diesem Beispiel. Zusätzlich wird noch das jersey-client-1.0.2.jar benötigt.
Jersey stellt uns für den einfachen Zugriff die Klassen Client und WebResource bereit.
Client client = Client.create(); WebResource wr = client.resource("http://localhost:8080/wstest/services/calculator/calc");
Mit Hilfe von WebResource können wir mit den HTTP Methoden post(), delete(), put() und natürlich get() unseren WebService aufrufen. Und mit der MultivaluedMap ist es uns möglich, dem WebService unsere Abfrageparameter mitzugeben.
package de.wstest.client; import java.util.List; import javax.ws.rs.core.MediaType; import javax.ws.rs.core.MultivaluedMap; import com.sun.jersey.api.client.Client; import com.sun.jersey.api.client.GenericType; import com.sun.jersey.api.client.WebResource; import com.sun.jersey.core.util.MultivaluedMapImpl; import de.wstest.MathResults; import de.wstest.ServiceResult; public class CalculatorClient { public static void main(String[] args) { Client client = Client.create(); //URL des WebService WebResource wr = client.resource("http://localhost:8080/wstest/services/calculator/calc"); //Parameter für WebService MultivaluedMap< String, String > params = new MultivaluedMapImpl(); params.add("a", "234"); params.add("b", "567"); ServiceResult sr = wr.queryParams(params).accept(MediaType.APPLICATION_XML_TYPE).get(new GenericType< ServiceResult >() {}); //Ergebnis ausgeben System.out.println(sr.getMessage()); List< MathResults > mathResults = sr.getErgebnisse(); for (MathResults mr : mathResults) { System.out.println(mr.getFormel()+" = "+mr.getErgebniss()); } } }
Die Ausgabe des WebServices ist wenig überraschend:
Results for Value a = 234, Value b = 567
a + b = 801
a - b = -333
a * b = 132678
FAZIT:
Wie man sieht, ist mit Hilfe der Jersey Klassen eine einfache Abfrage von REST WebServices möglich.
Ausführlichere Beispiele findet man auf den Enterprise Tech Tips Seiten von SUN, in welchem die Twitter Webservices benutzt werden. Dort gibt es dann auch Beispiele für das Benutzen der PUT, POST und DELETE Methoden.
Seit heute ist die neue Version 0.8 des Java Mass JPEG Resizer Tool veröffentlicht.
Die wichtigsten Änderungen sind folgende:
- Verbesserung der Performance
Version 0.7 hat auf meiner Dual Core Maschine bei 100 Bildern noch 2:26 Minuten gebraucht, mit der neuen Version wurden nur noch 1:21 Minuten benötigt.
- Eine neue Web Gallery
Die neue Web Gallerie “A Fancybox Slideshow” basiert auf dem JavaScript Framework jQuery und dem Plugin Fancybox.
- Und dann natürlich noch einige kleine Fehlerbehebungen
Für Webanwendungen die ich mit Java erstelle, verwende ich seit einigen Jahren Struts und seit einiger Zeit Struts2. Struts2 hat außer dem Namen nicht sehr viel mit dem älteren und weit verbreiteten Struts gemeinsam, sondern es basiert auf dem Framework Webworks. Das Tolle an Struts2 ist seine Flexibilität. So gibt es für verschiedenste Einsatzzwecke Plugins z.B. ein Rome Plugin zum Erzeugen von RSS Feeds oder eine JFreeChart Plugin, um Charts in die Webanwendung zu integrieren.
Da moderne Webanwendungen häufig sehr AJAX lastig sind, bei weinfreund.de verwende ich z.B. sehr viel AJAX im Backend und im Administrationsbereich, bringt Struts2 gleich ein Dojo Plugin von Haus aus mit. Mit dem Plugin ist es möglich, ohne Kenntnisse von JavaScript AJAX Funktionalität in die Anwendung einzubauen.
Folgendes Beispiel zeigt, wie man das Ergebnis eines Links per AJAX in ein DIV lädt.
< %@ taglib prefix="s" uri="/struts-tags" %> < %@ taglib prefix="sx" uri="/struts-dojo-tags" %> <head> <sx :head /> </head> <!-- Ein leeres Div in das unser Ergebnis geladen wird --> <div id="ziel" /> <!-- Unser Link, durch das Attribut targets wird das Ergebnis automatisch in unser oben definiertes DIV geladen. --> <sx :a targets="div" value="Google Startseite" href="http://www.google.de" />
Das Dojo Plugin bringt auch einige UI Elemente wie Tabs, Autocompleter, Kalender und mehr mit, die ähnlich einfach wie der Link zu benutzen gehen.
Warum jQuery?
Da ich mit dem Dojo Plugin an einige Grenzen gestoßen bin, z.B. bei Fileupload und JavaScript in AJAX-Results, und es auch viel Aufwand ist, die Optik an die eigene Webseite anzupassen, habe ich jQuery ausprobiert.
Leider gibt es noch kein Plugin was einem häufige Funktionen genauso erleichtern wie das Dojo Plugin. Bis jetzt gibt es nur Alpha Versionen und Entwicklerversionen eines solchen Plugins. Ich habe jQuery mit purem JavaScript benutzt. Das erfordert zwar einen erhöhten Programmieraufwand und Einarbeitung in JavaScript, aber jQuery hat einen leicht zu erlernenden Syntax, eine große Community und Plugins für fast jeden Einsatzzweck.
Mit jQuery sieht das gleiche Beispiel von oben so aus.
<head> <script type="text/javascript" src="scripts/jquery-1.3.2.min.js"></script> <script type="text/javascript"> $(document).ready(function() { $("#googlelink").click(function() { $("#ziel>").load("http://www.google.de"); }); }); </script> </head> <div id="ziel" /> <a id="googlelink" href="javascript:void(0)">Google Startseite</a>
Das Ganze ist zwar nicht so schick zu lesen wie mit dem Dojo Plugin, aber mit etwas Erfahrung hat man mit jQuery eine bessere Kontrolle über den Code und ist flexibler.
Auch jQuery bringt mit Hilfe von jQuery UI leicht zu benutzende Widgets wie Tabs, Dialogboxen und Kalender mit, welche auch noch mit dem Themeroller leicht an das eigene Layout anpassbar sind.
Fazit:
Mit jQuery hat man eine gute Alternative zum Struts2 Dojo Plugin, da man dieses flexibler an eigene Bedürfnisse anpassen und mit Plugins auch besser erweitern kann. Vielleicht gibt es ja für Struts2 auch bald ein brauchbares jQuery Plugin, so dass man es genauso einfach wie Dojo benutzen kann.
Ich kann den Einsatz von jQuery für AJAX basierte Webanwendungen nur empfehlen.














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